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NaturFreunde GLOBAL
Baden-Württemberg

Wir – die NaturFreunde sind eine internationale Organisation mit steigender Zahl von Mitgliedsverbänden. Heute sind bereits 17 afrikanische Verbände Teil dieser sozial-ökologischen Bewegung.

In Europa sind wir Mitglied der Green 10, einer Plattform der zehn größten Umwelt-NGOs.

Was uns auszeichnet, ist unsere ganzheitliche Vision dessen, wie die Menschen auf diesem Planeten zusammenleben können. Diese Vision will allen Menschen, denen des Globalen Südens wie Nordens, eine gerechte Chance auf Entwicklung aufzeigen, die die Armutsbekämpfung einbezieht, aber eben auch den Umweltschutz und die globale Klimagerechtigkeit.

Wir NaturFreunde stellen soziale wie ökologische Arbeit in einen Zusammenhang mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen.

Bundesweit verbünden sich NaturFreunde u.a. mit den großen Jugendbewegungen z.B. Fridays for Future und unterstützen deren Aktionen wie Klimastreiks.

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Veranstaltungen / Aktivitäten

 

7. Oktober 2020 – 15. Januar 2021

Ausstellung „Die Frauen von Bekhar“
Veranstaltung des Landesverbandes NaturFreunde Saarland, Arbeitskammer des Saarlandes, Bildungszentrum Kirkel, Am Tannenwald 1, 66459 Kirkel

24. Oktober 2020

Digitales – zunächst innerverbandliches – Treffen des NaturFreunde-Netzwerks.

Am Nachmittag wird es dann ein Online-Seminar geben, an dem auch unsere Partner aus Senegal, Togo, Gambia und Honduras teilnehmen. Dieses Seminar ist auch offen für Menschen, die nicht Mitglied der NaturFreunde sind. Es wird eine Übersetzung aus und in allen Sprachen angeboten. Die Einladung sowie hier den Link zum Termin auf unserer Webseite über den ihr euch anmelden könnt:

www.naturfreunde.de/termin/covid-19-lieferkettengesetz-einfluss-auf-biodiversitaet-und-ernaehrungssicherheit

2. Dezember 2020

„Klimagerechtigkeit heißt Solidarität!“ 18:30 Uhr
Online-Vortrag von Mamadou Mbodji
Auskunft: NaturFreunde Rheinland-Pfalz (0621) 635 63 01
Anmeldung über politische-bildung.rlp.de

Anfang des Jahres hatten wir uns im Rahmen der Aktionstage Klimagerechtigkeit schon auf drei Veranstaltungen mit Mamadou Mbodji gefreut. Coronabedingt mussten alle für Ende März angesetzten Termine leider abgesagt werden. Wir freuen uns, dass es uns jetzt doch noch gelungen ist die Veranstaltung in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung als Online-Vortrag durchzuführen.

Mamadou Mbodji ist Präsident des "African NaturFriends Networks" (RAFAN) und Vizepräsident der NaturFreunde International (NFI). In seinen Vorträgen stellt er die Perspektive der Länder Afrikas auf die Klimakrise vor und fordert echte Solidarität ein.

Fachtag 10. Oktober 2020

Hand in Hand – für globale Gerechtigkeit und Solidarität

Trotz der Coronakrise werden wir unseren ersten gemeinsamen Fachtag in Baden und Württemberg durchführen.

Geplanter Inhalt, 1. Teil:
Videokonferenz 15 – 18 Uhr
Schwerpunkt: Die afrikanische Sichtweise und Anforderungen
Mamadou Mbodji (Keynote Speaker)
Präsident der afrikanischen Naturfreunde-Verbände und Vize-Präsident der NFI

Warum es ohne Solidarität keine Klimagerechtigkeit geben kann!
Beiträge und Austausch mit den afrikanischen Naturfreunden aus Senegal, Gambia, Togo.

Afrikanische Sichtweisen: Wünsche, Erwartungen, Forderungen.
Zugeschaltet Vertreter*innen von Just Act, The Gambia und Case TOGO per Videokonferenztool.

 

Frühjahr 2021

2. Teil:
Initiativen, die die Welt verändern:
1) Fridays for Future – Jugendbewegung für Klimagerechtigkeit
2) Fairspeisen – Naturfreundejugend-Aktion zum Thema nachhaltige Lebensmittel
3) FAIRAFRIC – faire Schokoladenproduktion und Wertschöpfung in Ghana

Politische Kampagnen:
4) Kampagne Lieferkettengesetz
5) Protest gegen CETA / Freihandelsabkommen und Auswirkungen auf Afrika
Weltveränderung selbstgemacht – Methode zur Aktivierung und zum Weiterdenken


Gefördert durch Logo EngagementGlobal  mit Mitteln des Logo BMZ

Wie die Frauen von Bekhar Verantwortung übernehmen

Das Frauennetzwerks „Koom-Koomu Njaboot Gi“ in Saint-Louis, Senegal konzentriert ihre Arbeit jetzt darauf, die Familien der Schülerinnen des Ausbildungszentrums und der Kindertagesstätte mit dem Notwendigsten zu versorgen, um sich vor dem Corona Virus zu schützen.

Die Präsidentin Peinda Faye schreibt uns auf Nachfrage: „Was das Ausbildungszentrums und seine begrenzten Mittel betrifft, fahren wir mit Hilfe eines geliehenen Fahrzeugs zu den Familien unserer Schülerinnen und Frauen, um ihnen Desinfektionsmittel (Chlorreiniger, hydroalkoholisches Gel, Seife...) zu übergeben. Wir geben ihnen ebenfalls Schutzhandschuhe und Schutzmasken, aber auch Lebensmittel, da viele Wirtschaftszweige, wie z.B. Handel und Transport nicht mehr richtig funktionieren. Das Zentrum bildet auch Multiplikatorinnen aus, die auf die Bevölkerung zugehen, um sie zu informieren und stärker zu sensibilisieren.“

NaturFreunde GLOBAL rufen deshalb zu Spenden auf, damit das senegalesische Frauennetzwerk erfolgreich ihre wichtige Arbeit im Kampf gegen das Corona-Pandemie machen kann. Jetzt ist die Zeit, zu handeln und Solidarität zu leben!

Uschi Böss-Walter
Fachbereich NaturFreunde GLOBAL

Spendenkonto
NaturFreunde Rastatt e.V.
IBAN: DE14 6629 0000 0030 0117 08
BIC: VBRADE6KXXX
Kennwort „Coronakrise“

Corona-Hilfe

Seit September 2020 erhalten wir für das Ausbildungszentrum eine Förderung aus dem Programm bwirkt!Corona 2020. Es handelt sich um „Mittel des Landes Baden-Württemberg zur Bekämpfung und Eindämmung der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf Partnerschaften mit dem Globalen Süden“

Frauen von Bekar 1

Seife und Bleichmittel wurden von den Jugendlichen, die von der Ausbildung profitiert haben, hergestellt.

Photovoltaik-Anlage

für das Dach des Ausbildungszentrums in Bekhar

Trotz der Behinderungen durch Corona konnte eine Anlage mit einer Leistung von 10kWp auf dem Dach im September installiert wurde. Wir sind sehr dankbar für die großartige Unterstützung von Elektriker ohne Grenzen e.V. aus Karlsruhe (elektriker-ohne-grenzen.de). Sie haben die Firma SOLENE AFRIQUE DE L’OUEST mit der direkten Umsetzung beauftragt.

Ein großes DANKE an alle Spender*innen!

Bereits Anfang April riefen die NaturFreunde dazu auf, Spenden für die Familien der Schülerinnen und Netzwerkfrauen in St. Louis zu sammeln, um sie in der Corona-Krise zu unterstützen. Innerhalb kurzer Zeit kamen mehr als 4.000 Euro zusammen.

Peinda Faye (Koordinatorin):
„Das ganze Dorf Bekhar, die Mädchen und die Mitarbeiter von CFPE Alioune Diagne Mbor bedanken sich bei den NaturFreunden Deutschland und Elektriker ohne Grenzen für die Bereitstellung einer Photovoltaikanlage. Diese Panels werden es uns ermöglichen, Strom zu sparen, aber auch natürliche Energie zu nutzen und uns am Kampf gegen die Umweltverschmutzung zu beteiligen. Welche Großzügigkeit!“

fotovoltvoltaik 1fotovoltaik

Ausbildung 2020/2021 gesichert

Dank einer breiten Unterstützung, über Rastatt hinaus, konnten die notwendigen Schulgelder für weitere 100 junge Frauen für das kommende Schuljahr aufgebracht werden. Auch die Maßnahmen zur Umweltbildung und Alphabetisierung sind gedeckt.

Wie geht es angesichts der Coronakrise weiter mit den Ausbildungen der Schülerinnen?

Peinda Faye:
„Die Regierung hat beschlossen, die Klassen in dieser Krisenzeit zu schließen. Im Gegenzug wird das Schuljahr und das Studium mindestens bis September verlängert, um die Ausbildung abschließen zu können. Heute ist klar, die Ausbildungen werden im April 2021 offiziell abgeschlossen und mit einer staatlichen Urkunde beendet.“

Stellungnahme Klimaschutzgesetz

stellungnahme kgsDie NaturFreunde (Fachbereiche Umwelt, NF Global) haben gemeinsam mit dem BUND und NABU eine Stellungnahme zur Novellierung des Klimaschutzgesetzes Baden-Württemberg verfasst. Die NaturFreunde Global Baden-Württemberg haben diese Stellungnahme um den Punkt Klimagerechtigkeit ergänzt. Die Stellungnahme kann hier heruntergeladen werden:

Warum es ohne Solidarität keine Klimagerechtigkeit geben kann

Ein Weckruf von Mamadou Mbodji, Präsident der NaturFreunde in Afrika und Vizepräsident der NaturFreunde Internationale (NFI)

Die Menschheit hat eine Klimakrise geschaffen, die dem globalen Süden die Entwicklungsmöglichkeiten raubt. Die Ursachen dieser Krise liegen in den nicht nachhaltigen Produktionsweisen und Lebensstilen. Und betroffen ist insbesondere Afrika.

Weil alle Menschen auf dem gleichen Planeten leben, wäre es eigentlich offensichtlich, dass sich auch alle gleich intensiv mit den Ursachen des Klimawandels befassen. Doch nicht alle Menschen sind gleich stark von den Auswirkungen betroffen – oder besser: noch nicht.

In Afrika hat die Klimakrise bereits zu großen Dürren und Überschwemmungen sowie einem schwindelerregenden Verlust an biologischer Vielfalt geführt. Weil auch die Nahrungsversorgung chronisch unsicher wird, gibt es eine ungeregelte Migration, die ohne Beispiel ist. Die Klimakrise ist ein Nährboden für Unsicherheit und Chaos, die Klimakrise tötet.

Afrika ist von allen Kontinenten am anfälligsten für die immer stärkeren Schwankungen des Klimas. Dabei hat es nur weniger als vier Prozent zu den menschgemachten Treibhausgasen beigetragen. Das ist natürlich alles andere als fair und sollte das Gewissen der Menschen in den Industrie- und Schwellenländern herausfordern: Denn die von der Klimakrise besonders betroffenen Menschen müssen bei ihren Anpassungsbemühungen unterstützt werden.

Die Verantwortung des globalen Nordens

Klar ist, dass der globale Norden seine Treibhausgas-Emissionen drastisch mindern muss. Das alleine aber reicht nicht: Er muss auch sein Wissen und seine Technik in den Süden transferieren und er muss die Betroffenen dabei finanziell unterstützen. Das ist die Verantwortung des Nordens für seine historisch große Klimaschuld.

Der afrikanische Kontinent braucht signifikante Unterstützung, etwa bei seiner eigenen Energiewende, aber auch bei der Anpassung der Landwirtschaft. Wir brauchen einen globalen Solidaritätsfonds, der für die am stärksten benachteiligten sozialen Schichten zugänglich sein muss.

Mamadou Mbodji, Präsident der NaturFreunde in Afrika und Vizepräsident der NaturFreunde Internationale (NFI)Mamadou Mbodji, Präsident der NaturFreunde in Afrika und Vizepräsident der NaturFreunde Internationale (NFI)

Denn das ist Klimagerechtigkeit: Wenn die Verursacher*innen den Betroffenen helfen und besonders die Schwachen davon profitieren.

Darüber hinaus ist diese Krise auch ein Weckruf an alle Akteur*innen der afrikanischen Zivilgesellschaft, sich um die eigene Bevölkerung zu kümmern und partizipative sowie integrative Projekte umzusetzen, um das Leid der Menschen dauerhaft zu beseitigen.

Wir NaturFreunde in Afrika tun genau das: Wir informieren die Menschen über Veränderungen der Umwelt, erklären Zusammenhänge und sensibilisieren für den Schutz von Natur und Klima. Zudem unterstützen wir Gemeinden bei ihren alltäglichen Bemühungen, sich an das immer schneller wechselnde Lebensumfeld anzupassen.

Der Kampf um das Klima kann nur durch solidarische Klimagerechtigkeit gewonnen werden. Die Menschheit darf nicht zulassen, dass es eine neue Apartheid, eine „Apartheid der Anpassung“ an die Folgen des Klimawandels gibt. Denn scheitert dieser Kampf, werden alle Menschen betroffen sein. Und die Geschichte wird die Verantwortlichen unweigerlich verurteilen.

 

Solidarisch durch die Krise!

Logo Naturfreunde InternationalManfred Pils und Andrea Lichtenecker für den Vorstand und das Team der NFI

Das Coronavirus hält die Welt in Atem. Das öffentliche und wirtschaftliche Leben ist auf ein Minimum reduziert, die Gesundheitssysteme sind gefordert und stoßen in immer mehr Ländern an ihre Grenzen.

Auch wir Naturfreundinnen und Naturfreunde werden von der aktuellen Situation in voller Härte getroffen. Die mit viel Herzblut vorbereiteten Aktivitäten finden nicht statt. Versammlungen und Veranstaltungen müssen abgesagt werden. Die Naturfreundehäuser bleiben geschlossen, mit gravierenden finanziellen Konsequenzen. Gemeinsam Natur erleben, für Begegnung und Bewegung sorgen – die Grundpfeiler der Naturfreundebewegung – sind bis auf weiteres weggebrochen. Was bleibt, sind unsere gemeinsamen Werte, die nun besonders gefragt sind: Solidarität und verantwortungsvolles Handeln von uns allen!

Die Coronavirus-Pandemie bringt viel Schmerz und Leid – nicht nur in unserer Umgebung, sondern weltweit. Jetzt gilt es, die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu unterstützen, zusammenzuhalten und Solidarität zu beweisen. Und diese Solidarität darf nicht an den nationalen Grenzen Halt machen.

Verschließen wir nicht unsere Augen vor der dramatischen Situation in den heillos überfüllten Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln, in der Türkei oder im Libanon, wo verzweifelte Menschen unter den widrigsten Umständen seit vielen Monaten ausharren müssen, unter ihnen Tausende Kinder und Jugendliche. Ihr Schicksal darf uns gerade jetzt nicht egal sein!

Verschließen wir auch nicht die Augen vor der Situation in Afrika, einem Kontinent, wo vielerorts medizinische Versorgung und Krankenhäuser ebenso fehlen wie sanitäre Einrichtungen. Auch hier braucht es rasch finanzielle, fachliche und medizinische Unterstützung, um Menschenleben zu retten.

Jetzt ist die Zeit, zu handeln und Solidarität zu leben!

Die aktuelle Situation führt uns die negativen Seiten der Globalisierung deutlich vor Augen. Doch wir sehen auch, dass vieles möglich ist: Menschen helfen zusammen, unterstützen sich gegenseitig, und wirtschaftliche Wachstumsziele rücken mehr und mehr in den Hintergrund.

Es gibt einen zarten Lichtstreifen am Horizont; jede Krise ist auch eine Chance. Nützen wir sie! Bündeln wir unsere Kräfte, um gestärkt aus dieser schwierigen Zeit hervorzugehen!

Stellen wir die Weichen für mehr Menschlichkeit, für echte Solidarität, für neue Zukunftsmodelle, die die Menschen und den Schutz unseres Planeten im Fokus haben – ganz im Sinne der von den Vereinten Nationen verabschiedeten „Agenda 2030 für eine nachhaltige Entwicklung der Welt“: Ein gutes und sicheres Leben für alle!

fairafric - Schokolade aus Ghana

70 % des weltweiten Kakaos kommen aus Westafrika, weniger als 1% der Schokolade wird dort produziert. fairafric ist das erste Unternehmen, das Schokolade direkt aus Westafrika exportiert. Für fairafric Mitarbeiter bedeutet das:

  • Wida: "Mit dem extra Geld der Bio Prämie konnte ich meine zwei Söhne studieren lassen."
  • Yayra: "Kakao bedeutet Leben in Ghana. Schokolade Made in Ghana bedeutet für uns gutes Leben

Über fairafric Schokolade wurde ein Film gedreht. Hier der Link zum Trailer www.youtube.com

Für Bestellungen von fairafric Schokolade im Landesverband Baden wenden sich NaturFreunde-Ortsgruppen und NFH an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bienenstöcke für Togo

Im Rahmen des Afrika-Europa-Netzwerktreffens 2019 sammelten die Teilnehmer*innen Geld für Bienenstöcke in Togo. Wie Eric Dogbe, Präsident der NaturFreunde Togo (Case Togo) mitteilte, dienen die Bienenstöcke zur Aufbesserung des Einkommens der Kaffeebauern in den Bergdörfern auf dem Eweto-Plateau. Diese Aktion stellt auch eine Belohnung für die dortige Bevölkerung dar, die sich in den vergangenen Jahren an den Wiederaufforstungsarbeiten in ihrer Region beteiligt hatte. Das Aufstellen von Bienenstöcken auf den Feldern der Bauern und in den Wäldern, welche reich an Bienenweiden sind, trägt zur Förderung der Artenvielfalt in diesen Regionen bei.

Die Imkerei hat in Togo eine lange Tradition und so verfügen die NaturFreunde Togo (Case Togo) über Imker*innen, welche das gespendete Geld gut einzusetzen wissen.

Konto für weitere Spenden:
NaturFreunde Deutschlands
IBAN: DE32 6602 0500 0008 7070 00
Verwendungszweck: Bienenprojekt Togo

Bilder: Ulrike Dieterle, NF Baden, überreicht Eric Dogbe, Präsident der NaturFreunde Togo, die Spende für die Bienenstöcke in Togo | Bienenstöcke im Wald in der Eweto-Region

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